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Botschafter Shi Mingde bei der Podiumsdiskussion von ÖJC
2012/03/02
 

Am 15. Februar 2012 fand eine vom österreichischen Journalisten Club (ÖJC) veranstaltete Podiumsdiskussion mit dem Thema „Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen China und Österreich" im Vienna International Press Center statt, an der Botschafter Shi Mingde als Ehrengast teilnahm. Der ÖJC-Präsident Fred Turnheim, ORF-Redakteur Julius Kratky, der Leiter des Konfuzius-Institutes an der Universität Wien Prof. Richard Trappl und über 50 Journalisten waren zugegen. Dabei wurde lebhaft über die chinesisch- österreichischen Beziehungen, die Medienkooperationen und kulturellen Unterschiede zwischen beiden Ländern diskutiert. Die neue österreichische Botschafterin in Peking Irene Giner-Reichl sandte eine Videobotschaft. Während der Diskussion haben die ORF-Redaktion und die deutschsprachige Redaktion von Radio China International (CRI), von denen die Fernsehsendung „Tandem China und Österreich" koproduziert wurde, ein Videogespräch miteinander geführt. Die Veranstaltung wurde online live übertragen.

Botschafter Shi gab einen Überblick über die bilateralen Beziehungen und den Besuch vom chinesischen Staatspräsidenten Hu Jintao in Österreich im Jubiläumsjahr 2011. Während des Staatsbesuchs berichteten die chinesischen Medien ausführlich über Österreich und erweckten großes Interesse der Chinesen an Österreich. Darüber hinaus sagte Botschafter Shi, österreichische Medien zeigten ebenfalls große Aufmerksamkeit für China und berichteten viel über China. Obwohl es große Unterschiede zwischen der chinesischen und österreichischen Kultur gebe, könne die Verständigung zwischen beiden Ländern durch verstärkten Austausch gefördert werden. Botschafter Shi hoffte, dass die österreichischen Journalisten China mehr und mehr kennen könnten und objektiv und umfassend über China berichten würden. Er bekräftigte auch, China und Österreich seien zwei große Kulturnationen mit langer Geschichte und alten Traditionen. Die kulturellen Verschiedenheiten und Vielfältigkeiten sollen uns bereichern, statt uns bei der Zusammenarbeit zu hindern. ÖJC-Präsident Fred Turnheim und ORF-Redakteur Julius Kratky erinnerten sich an ihre Dreharbeit mit chinesischen Kollegen in China und meinten, sie seien von der Offenheit der chinesischen Medien sehr beeindruckt. Sie seien bereit, weiter mit chinesischen Kollegen zusammenzuarbeiten und Beitrag dazu zu leisten, gegenseitiges Verständnis zu vertiefen.

Der österreichische Journalisten Club (ÖJC) ist mit 6700 Mitgliedern die größte Journalistenorganisation in der Republik Österreich.

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