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  Home > Themen > Die 3. Plenarsitzung des 18. Zentralkomitees
China will Ein-Kind-Politik lockern
2013/11/18

Laut einer am Freitag von der KP Chinas bekanntgegebenen Entscheidung wird die Regierung die seit Jahrzehnten bestehende Ein-Kind-Politik lockern und es Ehepaaren künftig erlauben, zwei Kinder zu bekommen – sofern mindestens ein Elternteil selbst Einzelkind ist.

China werde ansonsten, trotz der Lockerung der Ein-Kind-Politik, an der bisherigen Politik zur Familienplanung festhalten, hieß es in der Entscheidung zu den umfassend vertieften Reformen, die auf der dritten Plenarsitzung des 18. Zentralkomitees der KP Chinas beschlossen wurde.

Die Familienplanungspolitik werde schrittweise angepasst und verbessert, um eine "langfristig stabile Entwicklung der Bevölkerung Chinas" zu gewährleisten, heißt es in dem Papier.

Die Ein-Kind-Politik wurde in den späten 70er Jahren eingeführt. Sie erlaubt der städtischen Bevölkerung Chinas nur ein Kind pro Ehepaar. Der Bevölkerung der ländlichen Gebiete waren jedoch zwei Kinder erlaubt, sofern das erstgeborene ein Mädchen war.

Die Regelung war vor einigen Jahren schon einmal gelockert worden: wenn beide Eltern selbst Einzelkinder sind, durften sie zwei Kinder bekommen.

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