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Beijing übergibt Bewerbungsunterlagen für Winterspiele 2022 dem IOC
2015/01/07

Die Beijinger Bewerbungsunterlagen für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 sind am Dienstag in Lausanne dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) übergeben worden.

In der 3-bändigen Bewerbung im Umfang von 115.000 Worten werden 192 Fragen des IOC zu 14 Themen beantwortet, die sich auf das Konzept und die Perspektiven der Austragung, die Sportstätten und die Organisation der Spiele sowie Fragen der Sicherheit und der Tätigkeit der Medien beziehen. Die Bewerbung ist mit mehr als 120 Fotos sowie Diagrammen zur Finanz- und Haushaltssituation versehen. Bemerkenswert ist, dass in der Beijinger Bewerbung schwerpunktmäßig auf die auf der 127. IOC-Plenarsitzung im Dezember 2014 angenommene „Olympische Tagesordnung 2020" verwiesen wird, um den künftigen Reformen der olympischen Bewegung Rechnung zu tragen.

Dazu Wang Hui vom Beijing Bewerbungskomitee:

„Diese Bewerbung ist gemäß den 40 auf der 127. IOC-Plenarsitzung vor kurzem festgelegten Reformmaßnahmen verfasst worden. Im Mittelpunkt stehen drei Ideen, und zwar, Priorität der Sportler, nachhaltige Entwicklung und sparsame Austragung der Spiele."

Beijing bewirbt sich gemeinsam mit Zhangjiakou um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022. Für die Spiele sollen in der Stadt Beijing sowie im Vorortkreis Yangqing und in Zhangjiakou drei Sportstätten-Komplexe gebaut werden. Wie der Vizechef des Beijinger Bewerbungskomitees und Vizebürgermeister der Hauptstadt, Zhang Jiandong, betonte, muss Beijing eine Reihe von Aufgaben ernsthaft und gewissenhaft erfüllen. In diesem Sinne sollten die Verbindungen mit dem IOC und verschiedenen internationalen Sportverbänden verstärkt werden. Zudem müsse sich Beijing noch mehr an internationalen Konferenzen und Spielen beteiligen, um entsprechende Erfahrungen zu sammeln:

„Wir werden die Anforderungen des IOC ernsthaft und gewissenhaft erfüllen. Wir sind entschlossen und zuversichtlich, erstklassige, ausgezeichnete Olympische Winterspiele zu organisieren."

Das IOC wird im März ein Bewertungsteam nach China schicken. Am 31. Juli wird das IOC dann in Kuala Lumpur entscheiden, welcher der beiden verbliebenen Bewerber – Beijing und das kasachische Almaty – die Olympischen Winterspiele 2022 ausrichten wird.

 
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