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Seit mehr als 50 Jahren leisten Chinesen medizinische Hilfe im Ausland
2015/01/08

In China hat eine landesweite „Suche nach den schönsten chinesischen Ärzten bei der Hilfe im Ausland" begonnen. Denn seit mehr als 50 Jahren haben medizinische Teams aus China in über 60 Ländern und Gebieten weltweit mehr als 200 Millionen Menschen geholfen und haben so zu Gesundheit und Freundschaft in der Welt beigetragen. Nach den Worten des WHO-Vertreters in China, Dr. Bernhard Schwartlander, hat China damit einen hervorragenden Beitrag zur Gesundheit in aller Welt geleistet.

Die medizinische Hilfe Chinas im Ausland ist eine wichtige Form der Süd-Süd-Kooperation. Seit der Entsendung des ersten medizinischen Teams nach Algerien 1963 hat die chinesische Regierung in den vergangenen 51 Jahren mehr als 20.000 Ärzte und Mediziner in insgesamt 67 Länder und Gebiete in aller Welt entsandt. So wurden bis Ende 2013 mehr als 260 Millionen Patienten vor allem in Entwicklungsländern von chinesischen Medizinerteams behandelt und betreut. Zudem wurden mehrere zehntausend medizinische Fachleute aus diesen Regionen herangebildet. Derzeit leisten mehr als 1100 chinesische Mediziner in über 50 Ländern medizinische Hilfe für die Bevölkerung vor Ort. Die Arbeit der chinesischen medizinischen Teams im Ausland würdigte der WHO-Vertreter in China, Dr. Bernhard Schwartlander, so:

„Mehrere afrikanische Freunde haben mir gesagt, dass sie dank der Hilfe durch chinesische Ärzte geboren wurden und auch in den letzten Jahren von chinesischen Ärzten medizinisch betreut wurden. Inzwischen werden ihre betagten Eltern in von China gebauten Krankenhäusern gepflegt. Die WHO würdigt den wichtigen Beitrag und die Hilfe Chinas für die Gesundheit in der Welt."

Chinesische medizinische Teams sind hauptsächlich in den flächenmäßig großen und zugleich dünn bevölkerten afrikanischen Ländern im Einsatz, in denen Arzneimittel und medizinische Dienstleistungen fehlen. In den letzten 51 Jahren sind insgesamt 50 chinesische Ärzte bei ihrem Einsatz im Ausland ums Leben gekommen.

Im Februar 2014 brach in Westafrika die Ebola-Epidemie in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß aus. China hat die westafrikanischen Staaten in vier Runden mit dringend benötigten Hilfen im Wert von 750 Millionen Yuan RMB unterstützt. Zudem sind rund zehnmal medizinische Experten und Gruppen dorthin geschickt worden. Mehr als 1000 Ebola-Vorkehrungsspezialisten und Mediziner wurden in die Epidemie-Gebiete entsandt oder sind dort noch im Einsatz. Damit habe China eine aktive und positive Rolle bei der Ebola-Bekämpfung in Westafrika gespielt, betont Dr. Bernhard Schwartlander:.

„Am Anfang des Ausbruches der Ebola-Epidemie gehörte China zu den ersten, die den westafrikanischen Ländern Ressourcen zur Verfügung gestellt haben. Damit wurden medizinische und öffentliche Gesundheitsressourcen unterstützt. Darüber hinaus hat China Hilfsgüter bereitgestellt und westafrikanische Länder beim Aufbau von Infrastruktur und Labors unterstützt. Am wichtigsten ist, dass China die besten medizinischen Mitarbeiter in die westafrikanischen Seuchenländer geschickt hat, um die dortigen klinischen und öffentlichen Gesundheitskapazitäten vor Ort zu erhöhen, damit Westafrika der Ebola-Epidemie begegnen kann."

 
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