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Ein offener Brief der chinesischen Botschaft in der Schweiz gegenüber dem von „der Falungong Vereinigung Schweiz" organisierten sogenannten „SOS-Demonstrationsmarsch"

2004/05/13

„Die Falungong Vereinigung Schweiz“ organisiert zur Zeit in der Schweiz einen sogenannten „SOS-  Demonstrationsmarsch“ . Was ist „Falungong“ eigentlich? Falungong ist eine ketzerische Sekte wie Scientology,Sonnentempelroden und Aum Shirikyo Sekte. Wo sind die Beweise dafür? Der Guru von Falungong heisst Li Hongzhi. Es wird behauptet, dass niemand ihn mit 8 Jahren während des Versteckspiels entdecken könne, und niemand ihn sehen könne, auch wenn man ihn mit einer Taschenlampe ins Gesicht beleuchte, solange er daran denke, dass „die anderen mich nicht sehen können“.(siehe die Kurzbiographie von Li Hongzhi aus dem Buch „Zhuanfalun“) Gerade dieser „übernatürliche“ Mensch, der im Moment in den USA angesiedelt ist, wird noch von anderen beschützt. Li Hongzhi hat die „Theorie des Jünsten Gerichts“ fabriziert und Irrlehre wie „die Explosion der Erde“ verbreitet. Ausserdem hat er anmassend behauptet, dass „die Religionen auf der ganzen Welt, wie zum Beispiel Buddhismus, Christentum und Judentum, die Menschen nicht erlösen können. Sie alle sind Dinge auf einer niedrigeren Ebene.“ In der ganzen Welt könne nur er allein „die ganze Menschheit in die helle Welt erlösen“. Er sei „ein Messias, der Schakjamuni, Lao Tse und Jesus überlegen sei“. Li Hongzhi kontrolliert seine Anhänger durch strenge geistige Manipulation und propagiert, dass sein „Gebotskörper“ überall und jederzeit zum Schutz seiner Anhänger da sei. Li Hongzhi hat in einer seiner „heiligen Schriften“ geschrieben, „wer Leben und Tod vom Herzen ablegt, der ist ein Gott, wer Leben und Tod nicht vom Herzen ablegt, der ist nur ein gewöhnlicher Sterblicher“. Unter dem Einfluss dieser Irrlehre sind in China bereits 1660 besessene Falungong-Anhänger, die nach der Vervollkommnung suchten, ums Leben gekommen. Solche Tragödien ereignen sich immer noch, was unzähligen Familien das Glück geraubt und die soziale Ordnung schwer gestört hat. Das ist eben das „Falungong“. Es ist weder Religion noch „geistige Bewegung“, sondern es ist eine reine ketzerische Sekte. Keine Regierung, die für die Gesellschaft und das Volk Verantwortung trägt, wird gegenüber solchen Sekten gleichgültig sein.

Die chinesische Regierung hat die Sekte Falungong nach dem Gesetz verboten, was den grundlegenden Geistern und Prinzipien der internationalen Menschenrechtskonventionen entspricht. Die chinesische Regierung hat nur die jenigen Falungong-Anhänger, die das Gesetz verletzt haben, strafrechtlich verfolgt. Für die Mehrheit der düpierten Falungong-Übenden wurde eine Politik der Umerziehung und Rettung durchgeführt, damit sie von der Manipulation dieser Sekte loskommen, wieder in die Gesellschaft integriert werden und ein normales Leben führen können. Diese Politik wird von den meisten Opfern und deren Familienangehörigen befürwortet und erregt zugleich auch Angst und Hass bei den Hauptmitgliedern und Starrköpfen der Falungong-Organisation. Ein Beispiel dafür ist der von „der Falungong Vereinigung Schweiz“ organisierte „SOS-Demonstrationsmarsch“. Diese Leute verbreiten Gerüchte und versuchen vergeblich, dadurch Mitgefühl und Unterstützung zu bekommen.

„Die Falungong Vereinigung Schweiz“ schickt momentan fast jeden Tag ihre Anhänger auf einen Platz, an einen See, auf die Strasse, in einen Zug oder Haus um Haus, um  die Irrlehre und Propagandamaterialien zu verbreiten. Die Leute von Falungong behaupten, dass man in fünf Minuten mit Beherrschung von fünf Bewegungen das „Falungong“ erlernen und dann unendlich davon profitieren kann. Glaubt man das? Diese Sektenorganisation, die ihrer eigenen Aussage nach ihre Lehre unentgeltlich verbreitete, hat viele finanzielle und materielle Mittel mobilisiert, um in der Schweiz grossangelegte Aktionen zu organisieren und unzählige Materialien und Zeitungen zum Propagandazweck drucken zu lassen. Dient das wirklich dem Wohl der schweizerischen Bevölkerung? Ist die von der Sekte Falungong geforderte offizielle Anerkennung durch die schweizerische Behörde nützlich für die Förderung der Verständigung und Zusammenarbeit zwischen China und der Schweiz sowie zwischen den Völkern der beiden Länder? In der Welt existieren viele Sektenorganisationen, die gemeinsame Züge besitzen, aber hinter jeder Sekte stehen zugleich die kulturellen und sozialen Hintergründe vom jeweiligen Land. Eine schweizerische Falungong-Praktizierende hat gesagt, dass sie an Falungong glaube, aber sicherlich den Arzt besuchen werde, wenn sie krank werde. Aber in China gibt es viele  Falungong-Praktizierende, die sich wegen des Glaubens an die Heilkraft von Falungong bei der Krankheit den Arztbesuch geweigert haben, was solche Besessenen das Leben gekostet hat. Kann man das verstehen?

Wir hoffen, dass die Schweizerinnen und Schweizer der Sekte Falungong gegenüber wach bleiben. Wir wollen nicht sehen, dass sie wie manche Chinesen von Falungong gefährdet und daraus die Familientragödien verursacht werden. Wir wünschen, dass die Beziehungen zwischen China und der Schweiz nicht von der Sekte Falungong beeinträchtigt werden.




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