| Tibet: Schutz der Natur und des kulturellen Erbes als Basis für den Aufschwung |
| 2004/05/13 |
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Der chinesische Vize-Ministerpräsident Li
Lanqing hat unlängst das Autonome Gebiet Tibet
inspiziert. Dabei unterstrich Li Lanqing die Beschleunigung
der Entwicklung Tibets. Dringend müsse man den Schutz
der Umwelt und des kulturellen Erbes mit dem Aufbau und der
Erschließung der Wirtschaft verbinden. Nationale
Eintracht und gesellschaftliche Stabilität seien
hierbei grundsätzliche Voraussetzungen für die
Entwicklung der Ökonomie und der Erhöhung des
Lebensstandards der Bevölkerung. Es gelte, die
Nationalitäten- und Religionspolitik der
Zentralregierung umzusetzen und die separatistischen
Bestrebungen der Dalai-Gruppe zu unterbinden. Deren
Aktivitäten, das Vaterland unter religiösem
Vorwand zu spalten, müssten entlarvt und verurteilt
werden. Religiöse Extremisten sollten nach dem Gesetz
bekämpft werden. Das Recht der Bevölkerung aller
Nationalitäten auf ein besseres Leben müsse
gewährleistet werden, so Li Lanqing.
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